GeschichteUm für das Dorf Betten und die Bettmeralp eine bessere und zeitgemässere Talverbindung zu schaffen und die Existenzbedingungen der Bergbevölkerung zu erweitern, bildet sich auf Initiative von Grossrat und Gemeindepräsident Auxilius Stucky ein Komitee, das den Bau einer Luftseilbahn nach Betten Dorf und später auf die Bettmeralp beschliesst. (Mit eidg.Konzession für 10-Personenkabinen)
19 Mitglieder, alles Bürger des Dorfes Betten, bilden das beratende Komitee, von denen werden 5 in einen engeren Arbeitsausschuss gewählt.
Die Initianten und Pioniere sollten den Grundstein legen für die spätere Entwicklung unseres heutigen Sommer- und Winterkurortes Bettmeralp.
Das Konzessionsgesuch der Initianten wird von Bern jedoch abgelehnt , weil die Riederalp-Bahnen schon mit dem Bau einer Luftseilbahn auf die Riederalp begonnen haben und die Anlage von Betten diese konkurrenzierte.
Schliesslich erteilt der Staatsrat des Kantons Wallis die Konzession für die Erstellung einer Seilbahn ab Betten Nussbaumbrücke (Betten FO) bis nach Betten Dorf für eine 4-Personenbahn.
der Initianten für eine Luftseilbahn von Betten auf die Bettmeralp und Bezeichnung eines Arbeitsausschusses.
![]() Die Viererkabinen-Bahn auf der ersten Sektion |
Im Mai 1951 fährt erstmals eine Luftseilbahn von Betten Nussbaumbrücke bis nach Betten Dorf.
der Luftseilbahn Betten-Bettmeralp AG. Es wurden die folgenden 5 Herren in den Verwaltungsrat gewählt:
Herr Moritz Imhof übernahm die Geschäftsleitung des jungen Unternehmens.
![]() Die erste Bahn auf die Bettmeralp auf der zweiten Sektion |
Damit ist die Bettmeralp mit dem Tal und auch mit der grossen weiten Welt verbunden.
Es ist ein Kleinskilift. Finanzierung mit Eigenwechseln.
Diese Anlage führt von der heutigen Talstation der Bettmeralplifte in Richtung
der heutigen Lägerlifte.
![]() Heinrich Franzen in doppelter Funktion: als Coiffeurmeister und als Skiliftangestellter |
Anstelle des Kleinskiliftes wird am 28.12.1956 ein grösserer Lift „Bettmeralp“ in
Betrieb genommen.
Finanzierung durch eine IG mit Beteiligung der LBB.
von 4- auf 10-Personenkabinen.
Bau und Inbetriebnahme des Skiliftes „Zurschmitten“ am heutigen Standort des Bettmerhornliftes.
Im Winter 1962/63 wird auf der Bettmeralp eine Skischule eröffnet.
Bettmeralp kann sich somit nun auch zum Wintersportort entwickeln.
von 4- auf 50 Personenkabinen (Sektion 1) konzipiert als Windenbahn.
von 10- auf 50 Personenkabinen.
Auf Weihnachten 1967 ist Bettmeralp von der Talstation bis auf die Bettmeralp mit 50-Personenkabinen erreichbar.
durch die Firma Habegger Willy in Thun, die für die VBB noch wichtige Projekte realisieren sollte.
Inbetriebnahme der Sesselbahn Bettmeralp-Schönboden auf die Wintersaison 1968/69.
Im Sommer 1968 Bau des Skiliftes Wurzenbord.
Sommer- und Wintersaison halten sich nun die Waage!!
Bau der beiden Zubringerskilifte Alpmatten I und II
Anschaffung eines Pistenfahrzeuges
Bau des Doppelskiliftes Bettmeralp I / II
![]() Der Neubau der Bergstation Luftseilbahn |
„Grösste Luftseilbahn der Schweiz„
Ein grosser Meilenstein in der Entwicklung der Bettmeralp und der Luftseilbahnen
Betten-Bettmeralp bedeutet die Inbetriebnahme der grössten Luftseilbahn
der Schweiz mit 125-Personenkabinen.
Einmalig für die Schweiz ist die Einrichtung für die Kehrichtentsorgung,
die nun auf Bettmeralp möglich wird. Der Kehrichtwagen wird dabei direkt
an die Seilbahnkabine angehängt.
Dank Ihrer Kapazität entwickelt sich diese Bahn zum wichtigsten Zugpferd
unseres Unternehmens.
Mit der Inbetriebnahme dieses 14-Millionenprojektes wird transportmässig
die Voraussetzung geschaffen, dass sich die Bettmeralp zu einem bedeutenden Sommer-
und Winterferienort entwickeln kann.
Gebaut wurde die Bahn von der Firma Habegger Willy in Thun.
Ein weiterer grosser Meilenstein und Traum kann mit dem Bau- und der Inbetriebnahme
der Gondelbahn von der Bettmeralp auf’s Bettmerhorn verwirklicht werden.
Kostenpunkt für die neue Anlage rund 7,6 Mio Franken.
Unsere Gäste haben fortan die Möglichkeit, schnell und bequem zum Aussichtspunkt
Bettmerhorn zu gelangen, mit einem unvergleichlichen Panorama auf die Walliser-
und Berner Alpen und natürlich den Grossen Aletschgletscher, dem Aushängeschild
unseres Aletsch-Plateaus.
Gebaut wird die Gondelbahn von der Firma Habegger in Thun.
![]() 25-Jahr-Feier der Bettmeralp Bahnen AG |
Die Luftseilbahn Betten-Bettmeralp AG kann ihr 25 jähriges Bestehen feiern
Verabschiedung von Pionier Auxilius StuckyHerr Auxilius Stucky, der grosse Pionier und Förderer der Bettmeralp übergibt nach 25-jährigem Wirken im Dienste unseres Unterneh-mens das Amt des Verwaltungsratspräsidenten an den Bankdirektor Herrn Erich Kronig ab.
Herr Auxilius Stucky hat mit grosser Beharrlichkeit und viel Geschick und Diplomatie das Unternehmen auf die rechten Bahnen gelenkt und so die Entwicklung der Bettmeralp entscheidend mitgestaltet.
bei der Bergstation der Gondelbahn Bettmerhorn.
Damit wird unser Unternehmen auch zum Restaurateur. Nunmehr können wir unsere
Ausflugsgäste auf dem Bettmerhorn auch kulinarisch verwöhnen.
Da die Luftseilbahnen Betten-Bettmeralp nicht nur Luftseilbahnen betreiben,
sondern auch sämtliche Sportanlagen, erhält das Unternehmen den neuen
Namen:
Verkehrsbetriebe Betten-Bettmeralp AG
Bau der ersten Dreier-Sesselbahn der Schweiz durch die Firma Städeli AG paralell zum bestehenden Skilift Bettmerhorn. Die Anlage kostet rund 4,8 Mio Franken.
Für unsere Saison-Mitarbeiter bauen wir bei der Talstation der Sesselbahn Bettmerhorn ein Personalgebäude. Das Gebäude umfasst 16 Studios und einen Aufenthaltsraum. Im Erdgeschoss des Gebäudes entstehen neue Kassaräumlichkeiten, Garagen, eine Werkstatt sowie ein Büro für den Betriebsleiter der Sportanlagen.
Kauf des Parkhauses Nussbaum mit insgesamt 315 Plätzen, wovon 275 gedeckt sind.
Baubeginn Umbau der Bergstation Luftseilbahn auf der Bettmeralp.
Neubau des bestehenden Trainerliftes und paralell dazu Bau eines zweiten neuen Skilifts. Bezeichnung der beiden Anlagen neu „Lägerlifte I und II“.
Vom 12. - 14.10.1993 hält der Verband Techn. Personal der Schweizer Seilbahnen(VTP) auf der Bettmeralp seine ordentliche Jahresversammlung ab. Der VBB obliegt es diesen bedeutenden Anlass zu organisieren.
Ab Juni teilweise Inbetriebnahme der völlig umgebauten Bergstation Bettmeralp.
Das Volumen der Bergstation hat sich durch den Umbau verdoppelt. Der Zugang
wird so abgeändert, dass man nun über eine geräumige Empfangshalle
und einen schönen Vorplatz verfügt. Die Zufahrtsstrasse zu den „Alpmatten“ wird
mittels einer Unterführung auf der Nordseite der Station gelöst. Im
2. Untergeschoss entsteht ein neuer Tankraum sowie eine neue Elektrowerkstatt.
Die Güterhalle wird erweitert. Daneben werden Zapfsäulen für
Treibstoffe sowie für die Heizölausgabe installiert, deren Verteilung
die VBB als eigenständiger Händler für die Bettmeralp übernimmt.
Die Verbindung zwischen den verschienden Ebenen erfolgt über einen neuen
Personenlift sowie einen Warenlift. Auf der Personenebene werden neue Kassaräumlichkeiten,
ein Gepäcklagerraum, ein Informationsschalter sowie ein Kiosk eingerichtet.Für
die Gepäckausgabe wird einzigartig in der Schweiz ein computergesteuertes
Lagersystem eingebaut, das die Lagerung und rasche Ausgabe des ankommenden
Gepäcks
ermöglicht. Im Obergeschoss können neue Büroräumlichkeiten
für die Verwaltung bezogen werden.
Die VBB investieren 3,5 Mio Franken in diesen Umbau.
In Zusammenarbeit mit dem Verkehrsverein und der Gemeinde wird der Gletscherweg Aletsch von der Bergstation der Gondelbahn Bettmerhorn entlang dem Grossen Aletschgletscher zum Märjelensee erstellt. Dieser Wanderweg gehört sicher zum schönsten, was das Wallis an Wanderwegen zu bieten hat.
Treibende Kraft bei diesem Projekt ist der Betriebsleiter unserer Sportanlagen Herr Heinrich Franzen.
Vom 13. - 15. Dezember 1985 wird das neue Sport- und Plauschzentrum „Bachtla“ eingeweiht.
Die Verkehrsbetriebe Betten-Bettmeralp beteiligen sich an diesem Werk der Gemeinde
Betten mit einem namhaften Aktienpaket.
Direktor Moritz Imhof übergibt nach 37 Jahren Tätigkeit im Dienste des Unternehmens die Geschäftsführung und Direktion an Herrn Dr. Hans-Peter Zeiter. Herr Moritz Imhof gehörte neben Auxilius Stucky zu den Pionieren und treibenden Kräften in der Gründerzeit. Er hat die Geschäftsführung des Unternehmens als junger Mann übernommen und bis zu seiner Pensionierung das Unternehmen mit viel Sachverstand, Geschick durch die nicht immer leichten Zeiten geführt.
Erstmals werden auf Bettmeralp mobile Schneekanonen für die künstliche Beschneiung eingesetzt.
Zusammen mit den übrigen Verkehrsunternehmen des Aletschgebietes, mit der LMR, VBR und der LFE wird auf die Wintersaison 1989/90 ein vollautomatisches Billett- und Kontrollsystem in Betrieb genommen.Bei dieser neuen Technologie können alle wichtigen Informationen in einem Micro-Chip der Fahrkarte des Gastes gespeichert werden. Der Gast kann nun bei unseren Sportanlagen im Aletschgebiet ein Drehkreuz passieren, ohne dass er die Karte aus seiner Hosentasche ziehen muss. Anhand der gewonnenen Daten ist eine gerechte und zuverlässige Verteilung der Einnahmen aus den Verbundskarten auf dem Aletsch-Plateau möglich. Bei der sogenannten „Ski Card Anlage“ handelt es sich um eine Pilotanlage. Sie ist die erste dieser Art, die in einem Skigebiet eingesetzt wird. Die VBB investieren rund 1,3 Mio Franken in das Pilotprojekt.
Bau eines demontierbaren Verbindungsskiliftes mit dem Namen „Tanzbode“.
Kauf der Luftseilbahn Betten FO - Betten Dorf von der bisherigen Eigentümerin der Gemeinde Betten.
Mit einem architektonischen und verkehrstechnischen Gesamtkonzept werden entscheidende Verbesserungen bei der An- und Abreise der Fahrgäste und Bewohner von Betten und Bettmeralp erzielt. Drei Kriterien waren wegleitend:
Verkehrssicherheitsmässig können wesentliche Verbesserungen erzielt werden Der Fahr- und Fussgängerverkehr sowie der Gepäck- und Güterumschlag sind generell getrennt. Ueber die Furkastrasse wird eine Fussgängerpasserelle gebaut. Das FO-Perron wird verlängert und durch eine Brücke werden die beiden Parkplätze miteinander verbunden.
Die Gästefreundlichkeit der Anlage zeichnet sich aus durch ein umfassendes Angebot an Dienstleistungen und Erleichterungen. Die Abgangsstationen der Luftseilbahnen werden auf das gleiche Niveau angehoben . Den Fahrgast erwarten grosszügige Schalterhallen und ein kleiner Snack. Die Parkplätze und das Parkhaus sind asphaltiert und beleuchtet.
Die architektonische Botschaft, die der Neubau den Gästen und Besuchern mitteilt, lautet: „Wird sind weltoffen und grosszügig“. Das ist ablesbar in der Transparenz, der Weiträumigkeit und der Raumordnung.
Die Gesamtkosten für das Projekt Talstation belaufen sich auf rund 10 Mio Franken.
Einweihungsfeier am Samstag, den 02. Oktober 1992
Die Beschneiungsanlage wird als Gesamtprojekt unter Einbezug bereits bestehenden Anlagen geplant und gebaut. Die Anlage umfasst eine Beschneiungsanlage kombiniert mit Trinkwasserversorgung und Fäkalwasserleitung für die Bergstation der Gondelbahn und das Bergrestaurant Bettmerhorn, Brandreserve und Berieselungsanlage im Gebiet Bettmeralp. Der Wasserbezug erfolgt aus dem Bettmersee zum Pumpwerk 1. Von dort wird das Wasser an die verschiedenen Bestimmungsorte gepumpt. Die Beschneiungsanlage ist eine mobile Niederdruckanlage. Die Anlage er-laubt die Beschneiung exponierter Stellen und kleinerer Pistenabschnitte. Im Sommer können mit der Anlage die unteren Bereiche der Alpweiden bewässert werden.Dieses Werk für die Zukunft kostet unser Unternehmen rund 6,5 Mio Franken.
Der offene Teil des Rondells wird geschlossen. Dadurch können das Platzangebot erweitert, die Küche vergrössert und die WC-Anlagen grosszügiger gestaltet werden. Der Umbau ist mit Kosten von 2 Mio Franken rund doppelt so teuer wie der seinerzeitige Neubau.
Nach zweijähriger Bauzeit kann auf die Wintersaison 1995/96 der Skitunnel Bettmerhorn in Betrieb genommen werden.Im Winter öffnet der Tunnel auf der Höhe der Bergstation der Gondelbahn eine neue Verbindung zwischen der Bettmeralp und Fiescheralp und erschliesst von oben her das Skigebiet der Martisberger- und Laxeralpe. Er bringt eine willkommene Entlastung der stark befahrenen Pisten am Bettmerhorn. Im Sommer umgeht der Tunnel die steilen Südflanken am Bettmerhorn und erlaubt in der Fortsetzung, auf der Höhe der Bergstationen einen Wanderweg zwischen dem Bettmerhorn und dem Eggishorn anzulegen.
Auf die Generalversammlung vom 25. Juni 1994 reicht unser Verwaltungsratspräsident Herr Erich Kronig seinen Rücktritt ein.Während 18 Jahren (1976-1994) präsidierte er die Verkehrsbetriebe Betten-Bettmeralp mit viel Sachverstand und Umsicht, Geradlinigkeit und Bedacht bezüglich der finanziellen Möglichkeiten des Unternehmens. Zum 3. Verwaltungsrats-Präsidenten der Verkehrsbetriebe Betten-Bettmeralp wird der ehemalige Gemeindepräsident, Hotelier und bisherige VR-Vizepräsident der VBB, Herr Alois Eyholzer bestimmt.
Ausbau des „Schrattenweges“ von der „Bettmer Chustelli“ bis zur Piste „Hohbalm“ durch die Bauequipe der VBB.
1995 Neubau der Gondelbahn Bettmeralp - BettmerhornErsatz der 4er durch eine neue 8er Gondelbahn Bettmeralp-Bettmerhorn. Kapazitätsengpässe
und eine Reihe aufwendiger und nicht aufschiebbarer Erneuerungsarbeiten machen
den Entschluss leicht, einen Neubau der Renovation der bestehenden Gondelbahn
vorzuziehen. Die Förderleistung wird von 1400 auf 2400 Pers/h erhöht.
Dazu bringt die neue Anlage wesentliche Komfortverbesserungen im Ein- und
Ausstiegsbereich und auf der Strecke. Die neue Hochleistungsbahn kostet unser
Unternehmen rund 14,5 Mio Franken
Erbauer der Bahn ist die Firma Schätti. Lieferant erstmals auf der Bettmeralp
die Firma Doppelmayr aus Östreich.
Offizielle Betriebseröffnung der neuen Bahn am Freitag, den 15.12.1995.
Der Vorplatz auf der Nordseite der Bergstation wird teilweise überdacht und bietet so willkommenen Schutz bei schlechtem Wetter. Auf der Westseite wird ein Gepäck- und Skifächerraum erstellt. Der Kiosk und die Information wird nach hinten versetzt und so der Verkehrsfluss verbessert.
Der Skilift Tanzbode wird durch einen leistungsfähigeren demontablen Tellerlift ersetzt.
Im Steilhang des Tunnelpiste Bettmerhorn wird das HKD-System fertig installiert und in Betrieb genommen.
Auf Beginn der Wintersaison 97/98 im Dezember 1997 kann in windgeschützter Lage zwischen der Bergstation der Gondelbahn und dem Bergrestaurant Bettmerhorn eine Sonnenterrasse mit rund 200 Sitzplätzen in Betrieb genommen werden.
Die VBB beginnen mit dem Aufbau eines elektronisch gesteuerten Informationssystems. Einen Teil davon bilden die elektronisch gesteuerten Panoramatafeln. Dazu wird in der Talstation Betten FO die 1. Etappe eines vernetzten internen Gästeinformationssystems in Betrieb genommen.
Bau einer 6er Sesselbahn Bettmeralp-Schönbiel.
Die neue Sesselbahn ersetzt den Skilift Bettmerhorn und die 3er Sesselbahn Schönboden,
die im Sommer 1998 abgerissen werden.
Die neue Hochleistungsbahn mit einer Förderkapazität von 2800 Personen pro Stunde kann dem Gast folgende Vorteile bieten:
Bequemlichkeit:
erleichterter Einstieg dank modernster Förderbandeinstiegstechnik in der
Talstation.
Alle Sessel sind mit Windschutzhauben versehen.
Die Fahrzeit verkürzt sich auf 5,57 min pro Fahrt.
Sicherheit :
Mit dem Abbruch des Skilifts Bettmerhorn fallen die Pistenkreuzungen weg.
Attraktivität:
Das Pistenangebot kann attraktiver gestaltet werden.
Offizielle Eröffnung der neuen Sesselbahn am Samstag, den 12.12.1998.
Ausbau der Verteilleitung Salzgäb - Obere Bänna.
Bau von Stichleitungen Bittelegg und Seedamm.
Montage von Steinschlagnetzen oberhalb der Traverse Hohbalm.
Verbreiterung der Traverse Bärgerpiste. Mit diesen Arbeiten wird die Gebietsverbindung
Fiescheralp-Bettmeralp wesentlich verbessert.
Nach 10 jähriger Tätigkeit zum Wohle der VBB wechselt Dr. Hans-Peter
Zeiter per 15.10.1998 zu den Belalp-Bahnen und übergibt die Geschäftsführung
und Direktion an Herrn Anton König.
Herr Anton König übernimmt damit als 3. Direktor in der Geschichte
der VBB die Geschicke des Unternehmens.
Bau und Inbetriebnahme des Schleppliftes Läger II.
Die neue Anlage westlich der bestehenden beiden Anlagen Trainer und Läger
I, ist dank dem flacheren Gelände, idealer für Kleinkinder und Anfänger.
Ausbau der Verteilnetzes für die künstliche Beschneiung im Bereich der Bergstation 6er Sesselbahn Schönbiel und neues neuen Skiliftes Läger II
Im Juni 2000 wird das neue Billett- und Kontrollsystem der Fa. SkiData zusammen
mit den Transportunternehmen LMR , VBR und LFE in Betrieb genommen.
Das neue „handsfree“ System funktioniert mit Doppelerkennung und
ist auf dem neusten Stand der Technik.
Es werden auf Bettmeralp installiert 12 Verkaufskassen und 31 Kontrollstellen.
Die beteiligten Partner am Tarifverbund Aletsch einigten sich auf einen engen
Kooperationsvertrag. Die Verarbeitung der Daten erfolgt bei der VBB für
das gesamte Gebiete nur noch über einen Verbundscomputer.
Rechtzeitig auf den Wintersaisonstart 2000/2001 wird das neue Betriebsgebäude Läger in Betrieb genommen. Der Einstieg der drei Liftanlagen hat sich durch den Neubau wesentlich verbessert.
Erweiterung der Beschneiungsanlage im Bereich des Fun Parks und bei den Alpmattenliften.
Es wird ein Klettersteig von der Bergstation Gondelbahn zum Bettmerhorn installiert.
Um den Snowboardern mehr zu bieten wird in die Beschneiung für den Funk
Park "Wintertälli" investiert. Ebenso wird die Beschneiungsanlage
weiter ausgebaut.
2001 ist investitionsmässig eher ein Konsolidierungsjahr.
Die Verwaltung installiert ein zeitgemässes EDV System. Ebenso wird eine neue Telefonanlage installiert. Zusammen mit den Transportunternehmen im Aletschgebiet wird ein sogenanntes ATM Netz angeschafft. Die Bahnen sind nun über ein Glasfaserkabel verbunden.
Um den hohen Standard im Pistenbereich zu halten wird ein neues Pistenfahrzeug
Kässbohrer PB 300 W Polar angeschafft.
Für die Beschneiung werden 4 Niederdruckmaschinen und 6 Lanzen gekauft.
Ebenso werden 40 Schächte für die Beschneiung gebaut.
Von der Furka-Oberalp-Bahn (heute Matterhorn Gotthard Bahn) werden in der
Talstation Betten Grundstücke erworben.
Um Platz für den Bau der neuen Wurzenbord Sesselbahn zu gewinnen wird ein
Ferienchalet gekauft.
Der Skilift Wurzenbord aus den Jahre 1968 wird abgerissen und ersetzt durch
eine kuppelbare 4er Sesselbahn mit Förderbandeinstieg und erstmals in der
CH einem Hubtisch der den Einstieg für Kinder erleichtert.
Künftig können 2000 Personen pro Stunde befördert werden.
Erbauer ist die Firma Doppelmayr / Garaventa AG.
Eröffnung der neuen Hochleistungsbahn am 13.12.2003
Gleichzeitig mit dem Bau der neuen Sesselbahn wird die Beschneiungsanlage am
Wurzenbord um 1.5 km verlängert.
Anlässlich der Generalversammlung vom 29. Juni 2003 wird das Unternehmen,
dass seit dem Jahre 1980 Verkehrsbetriebe Betten-Bettmeralp AG hiess: neu die
Bettmeralp Bahnen AG
und erhält somit im 52. Geschäftsjahr bereits den 3. Firmennamen.
Page updated: 17.02.2009
Bettmeralp Bahnen AG